Magnet-Infrarot-Laser-Therapie (Milta)

Die Magnet-Infrarot-Laser-Therapie funktioniert mit einem handlichen Gerät, das direkt auf  bzw. über die zu behandelnde Stelle gehalten wird. Um Augenschäden durch die Kaltlaserstrahlen zu vermeiden, werden Sie bei der Behandlung einen Augenschutz tragen.

Elektromagnetische Schwingungen und verschiedenartige Lichtwellen sollen sich positiv auswirken können in Bezug auf

  • Entzündungshemmung
  • Fließeigenschaften des Blutes / Optimierung der Durchblutung
  • Optimierung der Entgiftungsorgane
  • Schmerzlinderung
  • Verbesserung des Immunsystems
  • Wundheilung

Anerkannte wissenschaftliche Beweise für diese Wirkhypothese liegen aber nicht vor.

Gesundes Gewebe käme hierbei nicht zu Schaden, sondern bleibe erhalten.

Ergänzend zur Nährstofftherapie setze ich Milta gerne ein bei

  • Besenreisern, Krampfadern
  • postulierten Entgiftungsstörungen, z. B. HPU (Hämopyrrollaktamurie)
  • entzündlichen Erkrankungen, z. B. Colitis ulcerosa, Morbus Crohn
  • Osteoporose
  • Schmerzen durch Prellungen, Verspannungen, auch entzündungsbedingt
  • Stärkung des Immunsystems
  • Stoffwechselerkrankungen, z. B. Diabetes mellitus, Fettleber
  • Wunden und Narben

Eine Milta-Behandlung dauert ca. 30-45 Minuten und erfolgt in der Regel über ca. 6-10 Sitzungen.
Die Haut sollte frei von Ölen, Sonnenschutzcremes, Parfums und anderen Kosmetika sein.

Für die Behandlung mit diesem Gerät liegen keine wissenschaftlich anerkannten Studien in Bezug auf Wirkung und Wirksamkeit vor.